Über Hanf

Über Hanf

Hanf 

Der Hanf, Cannabis sativa, begleitet die Menschheit weltweit seit Jahrtausenden. Er bietet alles, was man zum Leben braucht: Nährstoffe und wohltuende Heilkraft ebenso wie Schutz und Kleidung. Dabei braucht er selbst keinerlei Schutz vor Schädlingen oder Düngemittel, die man aus der chemischen Industrie fordern müsste. Seine robuste Natur lässt ihn überall gut gedeihen.

Über Hanf

Kleidung

Hanf bot, neben Lein, lange Zeit die beste pflanzliche Faser für Kleidung, die die Menschheit zu bieten hatte. Seine robuste Belastbarkeit brachte Kleidung hervor, die ein Leben lang halten konnte. Zudem ist das Klima in Kleidung aus Hanf wunderbar: Bei Kälte wärmt sie und an heißen Tagen schützt sie vor der Sonne und kühlt den Körper.

Über Hanf
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Blüten

Das berauschende THC schafft eine glückliche Gleichgültigkeit, die für Außenstehende nicht immer leicht zu ertragen ist. Neueste Erkenntnisse stellten sogar fest, dass lebensbedrohliche Depressionen beim Konsum der modernen, überzüchteten THC-Spender auftreten können.

Um die krampflösenden, schmerzlindernden und appetitanregenden Eigenschaften des Hanfs genießen zu können, ohne in einen illegalen Rauschzustand zu verfallen, werden nun vermehrt Pflanzen gezüchtet, deren Fokus auf CBD liegt. Diese Variation ist bei chronischen Krankheiten sehr beliebt.

Alles rund ums CBD

Hier findest Du viele wichtige Infos über CBD, CBD-Studien und interessante Beiträge über CBD. Eine medizinische Wirkung von CBD ist aufgrund der bisherigen Forschung nicht genügend nachgewiesen, weshalb keine ausreichende Grundlage zur Abgabe von medizinischen Heilversprechen besteht. Entsprechend geben auch wir keine Versprechen über deren Wirkung zu medizinischen Zwecken ab. Trotzdem vermuten zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen CBD-Produkten und positiven Wirkungen, die jedoch noch genauer erforscht werden müssen. Nachfolgend findest du einen Überblick über wichtige Studien und deren Resultate.

Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften dürfen wir an dieser Stelle keine Dosierungsempfehlungen geben. Unsere Kunden berichten über Dosierungen von wenigen Tropfen (einmal täglich) bis hin zu mehreren Tropfen (mehrmals täglich). Im Allgemeinen ist Hanföl gut verträglich, sodass es bei der Einnahme äusserst selten zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt. Wenn Sie sich näher zur Dosierung und Wirkungsweise von Hanföl informieren wollen, ist das Buch „CBD – Cannabidiol“, das in unserem Online-Shop bestellt werden kann, ein guter Ratgeber. Hier finden Sie Informationen zu Wechselwirkungen und zum aktuellen Stand der Forschung, Wellnessrezepturen für die Zubereitung von Extrakten und vieles mehr.

Cannabidiol (CBD), ist eines von vielen Cannabinoiden, die in einer Hanfpflanze vorkommen. CBD ist nicht psychoaktiv und ruft daher keine psychischen Wirkungen hervor. CBD gilt als ausgesprochen sicher. Das CBD ist ein rein pflanzlicher Wirkstoff. Dr. med. Heinz Lüscher führt seine Praxis für Vitalstoffmedizin in Herisau. In seinem Bericht erklärt Dr. med. Heinz Lüscher unter anderem Wirkweise, Vorteile und auch die verschieden möglichen Anwendungsbereiche von CBD. Den Bericht kann man auf der Webpage von Dr. med. Heinz Lüscher lesen:

https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/cbd-cannabidiol

oder

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanfextrakt.html

Unsere CBD- Produkte, wie beispielsweise CBD Blüten oder CBD-Öl Tropfen, werden zu 100% in der Schweiz nachhaltig und aus biologischem Anbau hergestellt. Du kannst sie ganz einfach im CBD Online Shop von Hanfecke bestellen.

Das Endocannabinoidsystem gehört zum menschlichen Nervensystem. Es besteht hauptsächlich aus den zwei Rezeptoren CB1 und CB2. Die beiden Rezeptoren sind zuständig für die Ausschüttung und den Transport lebenswichtiger Botenstoffe. Der CB1 Rezeptor ist unter anderem Zuständig für die Vernetzung des Nervensystems und für die Regulierung des Schmerzempfindens. Weiterhin ist er verantwortlich für das Suchtverhalten & Verdrängung schlechter Erinnerungen. Der CB2 Rezeptor ist primär Zuständig für die Steuerung unseres Immunsystems. Das CBD koppelt an die beiden Rezeptoren an, wodurch die Botenstoffe positiv stimuliert werden. Durch die Anregung der Rezeptoren kann sowohl die Herzfrequenz als auch der Blutdruck gesenkt werden. Das CBD kann somit Angstzustände, Panikattacken vermindern, wie auch das emotionale Verhalten, Stress und Schlaf positiv beeinflussen. Weiterhin kann CBD entkrampfend, entzündungshemmend und beruhigend wirken.

Studien:

https://www.cibdol.com/de/blog/435-cbd-und-das-endocannabinoid-system

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21238581

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15340387

Anmerkung: zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler vermuten zwar einen Zusammenhang zwischen Cannabisprodukten und vielen positiven Wirkungen, die jedoch noch genauer erforscht werden müssen. Aus diesem Grund geben auch wir keine medizinischen Heilversprechen ab.

Da CBD unter anderem entzündungshemmend und krampflösend wirken kann, ist es bei Schmerzen vielseitig einsetzbar. Einerseits kann sich CBD gegen entzündungsbedingte Schmerzen eignen, da das CBD die Bildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen unterdrückt. Da das CBD ebenfalls nervenschützende und krampflösende Eigenschaften aufweisen kann, kann es andererseits auch bei Nervenschmerzen und krampfartigen Beschwerden helfen.

CDB kann auch unterstützend/ergänzend zu einer konventionellen Schmerztherapie eingesetzt werden, wodurch Nebenwirkungen minimiert werden können. Werner B. (68 Jahre), aus Liechtenstein ist langjähriger Schmerzpatient (IV-Bezüger) mit starken Rückenschmerzen. Er erlitt letztes Jahr einen Magendurchbruch aufgrund der starken Schmerzmittel, welche seine Magenschleimhaut angegriffen haben. Aufgrund eines Spitalaufenthaltes wurde er von einem Patienten, welcher in seinem Zimmer lag auf die CBD-Tropfen als Schmerzmittel aufmerksam gemacht. Diese nimmt er nun seit mehreren Monaten und sagt folgendes: „CBD ist eine hervorragende Alternative. Ich kann auf andere Schmerzmittel verzichten und habe so meine Lebensfreude wieder gefunden.“

Weiterführende Literatur:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21426373

http://file.scirp.org/pdf/PP_2015021016351567.pdf

Entzündliche Darmerkrankungen: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22163000

Akute Pankreatitis: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22850623

Akuten Lungenverletzung: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22265864

Bandscheibenvorfallmodell (LDH): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27430346

Cisplatin-induzierte Nephrotoxizität (entzündliche Nierenschädigung): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19074681

Rheuma ist ein Überbegriff für diverse schmerzhafte, entzündliche Krankheiten. Es können Gelenke, Muskeln oder Sehnen betroffen sein. CBD kann eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung haben, weshalb mit CBD als Ergänzung schmerzhafte, rheumatische Erkrankungen behandelt werden können. Die unerwünschten Nebenwirkungen synthetisch hergestellter Medikamente fallen bei der Behandlung mit CBD weg.

Weiterführende Literatur:

https://academic.oup.com/rheumatology/article/45/1/50/1788693

Cannabidiol ist ein pflanzlicher Inhaltsstoff der Cannabispflanze, welcher zur Behandlung psychischer Krankheiten eingesetzt werden kann. Er ist nicht berauschend und es besteht keine Gefahr der Abhängigkeit. Durch die Anwendung von CBD werden die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems positiv angeregt. Durch regelmässigen Gebrauch von Cannabidiol können Panikattacken, Angstzustände, Zwangshandlungen, Stress und Schlafstörungen vermindert oder sogar ganz vermieden werden.

Weiterführende Literatur:

Angstzustände: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21307846

Psychose: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24309088

Schizophrenie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16612464

Depression: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15888515

Posttraumatisch Belastungsstörung: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23670490

CBD und Schlafstörungen

Der Pflanzenstoff Cannabidiol (CBD) wurde in der traditionellen Medizin schon vor langer Zeit zur Verbesserung der Schlafqualität eingesetzt. Das Cannabidiol kann auf das menschliche Nervensystem eine beruhigende Wirkung haben. Es kann somit auch gegen Schlafstörungen einen positiven Einfluss haben. Schlaflosigkeit kann viele Ursachen haben. Dazu gehören innere Unruhe, Angstzustände, Stress aber auch Schmerzen. Die Wirkstoffe des CBD stimulieren das körpereigene Endocannabinoidsystem. Dadurch kann sowohl die Schlafqualität verbessert, als auch Störfaktoren wie beispielsweise Schmerz oder innere Unruhe gedämmt werden. Damit kann neben der Schlafqualität auch die Gesamtschlafzeit verlängert und die Einschlafzeit verkürzt werden.

Clauido F., 47. Unternehmer, Schaan und zufriedener ZUYA-Kunde: „Dank dem CBD kann ich nach einem harten Arbeitstag am Abend besser abschalten und leichter einschlafen.“

Weiterführende Literatur:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16844117

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23343597

Das Tourette-Syndrom ist eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch Tics charakterisiert ist. Im Rahmen einer Studie wurde gezeigt, dass Patienten mit Tourette-Syndrom von der Anwendung von CBD profitieren, denn es reduzierte bei den Probanden die Häufigkeit und die Schwere der Tics.

Weiterführende Literatur:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28796166

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9879795/

Epilepsie bezeichnet ein Krankheitsbild, das von wiederkehrenden Anfällen gekennzeichnet ist. Der pflanzliche Wirkstoff CBD kann nachweislich eine vorteilhafte Wirkungen bei mehreren Arten der Epilepsie haben. Bei einigen Formen von Epilepsie kann CBD die Anfälle sogar wirksam unterdrücken. Laut einer Studie (2008 in der Nature veröffentlicht) haben Patienten mit Temporallappenepilepsie ein dysfunktionales Endocannabinoidsystem. Bei diesen Patienten konnten cannabisbasierte Therapien tatsächlich die Ursache der Epilepsie bekämpfen.

Weiterführende Literatur:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26800377

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19906779

Durch den Pflanzenstoff Cannabidiol (CBD) können Spastiken reduziert werden. Deshalb kann CBD auch unterstützend gegen multiple Sklerose eingesetzt werden. Auch die Schmerzen, welche mit der Krankheit auftreten, können gelindert werden. Jedoch ist dies nur eine symptomatische Behandlung. Das Fortschreiten der Krankheit kann mit CBD nicht verhindert werden.

Alzheimer zählt zu den neurodegenerativen Erkrankungen. Die Alzheimer-Krankheit wird durch die Ablagerung von überschüssigen körpereigenen Zellen hervorgerufen. CBD kann eine positive Beeinflussung des menschlichen Nervensystems haben. Es fördert sogar die Bildung neuer Nervenzellen. CBD kann eine entzündungshemmende Wirkung haben, was auch der Alzheimer-Krankheit entgegen wirken kann. So kann CBD bei Alzheimer eine ergänzende Unterstützung sein, wenn es darum geht, die Symptomatik von Alzheimer einzudämmen und das Fortschreiten zu blocken.

Weiterführende Literatur:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17592514

http://www.mdpi.com/1422-0067/18/1/26

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28217094

Durch mehrere Studien wurde gezeigt, dass CBD krebshemmende Eigenschaften aufweist. In einer Studie beispielsweise hat CBD bei Brustkrebszellen den programmierten Zelltod ausgelöst. Auch bei Leukämiezellen wurde dies beobachtet. Zudem kam es zu einer Reduzierung der Lebensfähigkeit der Krebszellen. Ähnliches gilt für Prostatakrebszellen. In weiteren Zellexperimenten hemmte CBD die Bildung von Metastasen bei Lungenkrebs. Ebenfalls hemmte das CBD die Bildung neuer Blutgefässe in Tumoren. Eine Behandlung mit CBD ist zwar keine Alternative zur konventionellen Therapie, kann jedoch eine sinnvolle Ergänzung sein. Auch zur Linderung der Nebenwirkungen wie Übelkeit durch die Chemotherapie kann es angewendet werden.

Weiterführende Literatur zur Krebsforschung im Zusammenhang mit Cannabinoiden. Diese Studien betrachteten unterschiedliche Cannabinoide, also nicht nur CBD. Eine medizinische Wirkung von CBD ist aufgrund der bisherigen Forschung nicht genügend nachgewiesen, weshalb keine ausreichende Grundlage zur Abgabe von medizinischen Heilversprechen besteht. Aus diesem Grund geben auch wir keine medizinischen Heilversprechen ab. Die nachfolgenden Studien sind erste Ergebnisse, die darauf hinweisen können, dass CBD und andere Cannabinoide positive Wirkungen gegen Krebs haben können.

Blutkrebs:

Im Jahr 2006 wurde im Journal Molecular Pharmacology eine Studie veröffentlicht, in welcher gezeigt wurde, dass Cannabinoide die Ausbreitung von Blutkrebs eindämmen können. Finanziert wurde die Studie von der schwedischen Krebs Gesellschaft, dem schwedischen Forschungsrat und der Krebs Gesellschaft in Stockholm. Eine weitere Studie zeigt, dass Cannabinode die Ausbreitung von Leukämiezellen verringern können.

Leberkrebs:

Eine Studie zeigt, dass THC die Ausbreitung von Leberzellenkarzinomen sowie die Größe des Karzinoms verringern kann.

Lungenkrebs:

Im 2007 wurde eine Studie veröffentlicht, in welcher die medizinische Fakultät der Harvard Universität ein Experiment durchführte. In diesem Experiment wurde festgestellt, dass Cannabinoide den Faktor der neu infizierten Zellen verringern kann und THC (nicht CBD) zur Behandlung von bestimmten Lungenkrebse verwendet werden kann.

Brustkrebs:

Das Journal „The Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics veröffentlichte 2006 eine Studie, die zeigt, dass THC und CBD das Wachstum von Burstkrebszellen eindämmen können.

Hirntumor:

Im British Journal of Cancer wurde 2006 eine Studie veröffentlicht, welche zeigt, dass THC und andere Cannabinoide das Wachstum vom Hirntumor eindämmen können.

Das Bundesamt für Gesundheit zeigt eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zum Thema Cannabinoide als Heilmittel. In der Metastudie werden insgesamt 79 Studien (mit 6462 Teilnehmenden) zu den Themen Übelkeit und Erbrechen infolge Chemotherapie, Appetitstimulation bei HIV/AIDS, chronische Schmerzen, Spastizität bei multipler Sklerose oder Paraplegie, Depression, Angststörung, Schlafstörung, Psychose, Glaukom sowie Tourette-Syndrom beleuchtet.

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-57795.html

Ein sehr interessanter Beitrag vom Schweizer Fernsehen zum Thema Pharmaindustrie vs. Cannabis. Wieso gibt es bisher fast keine klinischen Studien? Zu Wort kommen u.a. Markus Jann, Leiter Sektion Drogen beim Bundesamt für Gesundheit und Manfred Fankhauser, der „Cannabis-Apotheker“ aus dem Emmental.

Ein Ausschnitt kannst du dir hier anschauen.

Den gesamten Beitrag findest du hier: https://www.srf.ch/sendungen/dok/fuerchtet-sich-die-pharmaindustrie-vor-dem-erfolg-von-cannabis

Ganzer SRF DOK Film „Der Cannabis-Apotheker“, veröffentlicht am 10.04.2017. Zum Video.

Fit im Alter – Muskeltraining sorgt für Mobilität / Experten-Chat: Training im Alter / Cannabis als Medizin – Der lange Weg zur Zulassung. Zum Video.

Eine sehr ausführliche Dokumentation über die Therapie gegen Krebs mit der illegalen Substanz THC. Zum Video.

Interessanter und sehr fundierter Artikel über Cannabis vom Beobachter. Der Beobachter geht auf die Historie, der Nutzen von Cannabis und vieles mehr ein. Sehr lesenswert!

https://www.beobachter.ch/gesundheit/medizin-krankheit/cannabis-dies-ist-ein-heilmittel